hosted by: www.uboot.com   www.uboot.com  
seatibiza
user status:  user status 
 [^_^] be part of it.
 offline  visits: 74.581  

seatibiza » blog » Nazis und Rassismus

Nazis und Rassismus

 
0 kommentare   0 trackbacks

 
Sportfreunde Stiller - Antinazibund - MyVideo Österreich
0 kommentare   0 trackbacks

rooooooooooooofl...die geilste kochsendung ever


deutsche Küche - MyVideo
0 kommentare   0 trackbacks

0 kommentare   0 trackbacks


Stermann & Grissemann - Deutscher GAUgummi - MyVideo
0 kommentare   0 trackbacks

Polizei musste Waffe ziehen
In Magdeburg wurde ein 22 Jahre alter Afrikaner am Samstagabend bei einem ausländerfeindlichen Übergriff beschimpft und verletzt.
Bei einer Anti-Nazi-Demonstration in der Hansestadt Wismar gingen Rechtsextreme mit Schlagstöcken auf die Demonstranten los. Nur mit gezogener Waffe konnte die Polizei die Schläger stoppen.
den ganzen artikel gibts hier: http://orf.at/060913-3857/index.htmlund ein video dazu...



0 kommentare   0 trackbacks

0 kommentare   0 trackbacks

1 kommentare   0 trackbacks

Die rechte Gewalt in Österreich und Deutschland nimmt zu. Tu etwas dagegen! Toleriere keinen Rassismus an deiner Schule, in deinem Freundeskreis oder an deinem Arbeitsplatz. Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

Wie ensteht Rassimus?

Subjektiv entsteht Rassismus aus einem massenpsychologisch bestimmten Bewusstsein, das die eigene Identität durch Gruppenzugehörigkeit in der Abrenzung zu fremder definiert und hiergegen für besonders schutzwürdig hält (z.B. auf der Grundlage von Untergangstheorien). Angstabwehr wird hierbei durch die Selbstbehauptung einer Gruppe zu einer Macht durch Masse, zu einer Gruppenmacht, die auf der Basis rassistischer Begrifflichkeit Identität liefert und befördert, indem sie sowohl persönlich wie auch sozial und kulturell eine Selbstverkehrung betreibt: Durch Projektion der eigenen Mängelgefühle entsteht eine Gewaltbeziehung gegen alle, die hierfür genutzt werden können(z.B. sozal Schwache, Behinderte, Penner gegen das Selbstgefühl eigener Schwäche). Diese wird als Lösung gegen die allseitige Widersprüchlichkeit krisenhafter Lebensverhältnisse hergenommen, wenn diese selbst prinzipiell als lebenszerstörerisch erscheinen (siehe Vernichtingslogik). Aus Vernichtungsangst wird hierdurch Vernichtungsmacht, die oft auch kulturviert oder sogar selbst zum Kult wird. Dies verschafft dem Einzelnen und der Gruppe selbst den Nimbus der Unberührbarkeit. Eine Einschränkung der Gruppenmacht wird damit als Selbstbedrohung empfunden und diese Macht daher durch gewalttätigen Vandalismus oder Randalismus oft schon im Vorhinein unter Beweis gestellt.
Was hier praktisch durch ein reaktionäres Bewusstsein vollzogen wird, lässt sich auch begrifflich konstruieren (siehe Rassentheorie). Es verschafft der Rassebegriff auch theoretisch eine Ursprünglichkeit, eine Lebensgrundordnung (siehe Archetypen), die durch Reinhaltung der Rasse oder der Art wieder von selbst bewahrheitet und wahrgemacht werden soll. Rassismus ist der Aberglaube an eine wesenhafte Reinheit auf der Basis natürlicher Merkmale, der vor allem eigene Identität inmitten fremder Verhältnisse dadurch verschaffen soll, dass ursprüngliche - und d.h. dann: natürliche - Wesensmerkmale als vermeintliche Naturbestimmung gegen die Verwirrungen in der Welt kehrt. Sie äußert sich als Vorwurf der Seinsvergessenheit, der Identitätsbehauptung eines eigentlich natürlichen, aber durch den modernen Menschen verfälschtes Wesen, welches den Durchsatz des rasssereinen guten Menschen verlangt. Damit wird objektiven Verhältnissen eine ungeheuerliche Subjektivität der darin aufscheinenden Probleme gegeben, die durch die Naturalisierung eines Problemträgers angegangen werden (z.B. indem der oder die Schwarze das Wesensmerkmal des Unheimlichen zugesprochen bekommt und außer Landes verwiesen wird, oder der Semit mit jüdischer Religion gleichgesetzt wird und als Synonym für das Kapitalinteresse auserwählt und bekämpft wird).
Rassismus erhebt sich über das Sosein durch die Objektivierung des Andersseins, die Identifizierung eines Anderen, der als das Fremde schlechthin genommen wird, als andere Art, andere Welt. Das Andere stiftet aber nur dadurch Identität, dass dieses zum Synonym von Entfremdung wird. Damit setzt sich diese schon als neues Anderes, als die bessere, die veränderte, die revolutionierte Welt. Es ist im Grunde das schlechte Anderssein, die schlechte Negation. Es ist deren bloße Umkehrung: Was fremd ist, kann nicht eigen sein, also ensteht Eigenheit durch Erzeugung und Abstoßung von Fremdheit, durch handfeste, praktische Ent-Fremdung. Sie ist für den Rassismus konstitutiv und zugleich in ihm auch schon überwunden als eine Abart, als unterworfene Sache, Unart.
Dies dient zugleich der Verschleierung wirklicher, d.i. sozialer, ökonomischer und geschichtlicher Unterschiedenheiten menschlicher Lebensbedingungen. Jeder Rassismus beruht auf einem Gefühl der Zerstörung des Eigenen, auf einem Unheil, und versucht sein Heil in der Zuordnung von Eigenarten, Eigenheiten oder Eigenschaften zu einem nominellen Wesen (siehe Nominalismus) der Bedrohung (siehe Vernichtungslogik). Dabei erfüllt die Zusammenstellung und Zuordnung dessen, was als Eigen gilt, keine wissenschaftliche oder einfach wirkliche Beweisführung, sondern einen Zweck, wie er sich aus den Absichten der politischen Kultur gegen die Zerstörung ergibt (siehe Untergangstheorien). Die Beobachtungen, die hierbei aufgegriffen werden, können beliebig sein oder auch überzufällig, wesentlich werden sie nur durch die Absicht, mit der sie zusammengeführt werden und nur dadurch zu einem Begriff (war z.B. die Zuordnung der Schotten zu Geiz vielleicht eine Eigenart, die sich - wenn überhaupt - aus karger Landwirtschaft o.ä. erklärt hätte, wird sie so zu einer Wesensart, als die sie für bestimmte Absichten Verwendung findet). Politische Kultur findet über solche Synthetisierungen im politischen Nominalismus ihre Ideologie zu allem, was ihr fremd ist und gründet, bestätigt und festigt darin ihren Glauben an sich selbst. Wenn die Seele in Zweifel gerät, wird Kultur zur Eigenwelt (siehe Volksseele), die das Bezweifelte dadurch aus sich setzt, dass es Abart wird. Wo Kultur wirklich in Not ist, besonders wo ihre Zerstörung wahrgenommen wird, da wird dieser Glaube der Eigenwelt zu einer kulturellen Identität durch die Herabsetzung aller anderen Kultur als Unwirklichkeit, als Unglaube der anderen. Rassismus ist eine nominalistische Glaubensidentität, der es gleichgültig ist, was sie wirklich meint. Aber was auf sie wirkt, das glaubt sie als vollkommenen Gegensatz zu wissen. So wird alles in seinem Sinn eins, weil es zur Allgemeinheit des Meinens in einer Gesinnung wird. Ihr Stoff ist der Gegner, der Fremde, der Ausländer, der Andersartige (siehe auch Fremdenfeindlichkeit), weil er für alles objektiv zu stehen hat, was subjektiv bedrohlich erscheint, wenn das Heim verlassen wird, das Unheimliche, die abstrakte Bedrohlichkeit als bedrohliche Abstraktheit des Weltgeschehens: Die Konkurrenzangst um den Arbeitsplatz, Raub und Plünderung des Eigentums, die Kriminalität, Untergang von dem Gewohnten, von Sicherheiten durch Werte, Kultur und Abendland, oder schließlich vor den finsteren Hintergründigkeiten des Geld- und Zinswucheres, die Angst um die Welt überhaupt oder die vor dem schwarzen Mann ... Es ist die Enge der Befremdung in der Entfremdung.
Für Reaktionäre beruht Rassismus auf der Wahrnehmung eines allgemeinen Siechtums, das als Unordnung der Art begriffen wird, und begründet sich im Glauben, dass Ordnung heilt (siehe Heil), weil sie der Art ihre Einheit verschaffe - weil eben "Hausmaus zu Hausmaus" (Adolf Hitler) gehöre. So lässt er sich bei entsprechendem Allgemeingefühl (siehe Volksseele) für politische Zwecke nutzen, um politische Ziele in der Bewertung von Kulturformen, also von Arten des Menschseins zu verfolgen (siehe hierzu Antisemitismus). So enstehen dem Bedarf gerechte Schemata, durch welche aus bestimmten natürlichen Eigenschaften und Merkmalen von Menschen eine soziale Qualität (Minderwertigkeit, Ungeheuerlichkeit, Monsterhaftigkeit) gemacht wird und damit der Politik ein Instrument gegeben wird, die Masse aus ihrem Glauben und Raunen zur rechten Bewertung zu leiten. Mit Rassismus wird Politik in Kulturtechnik gewendet, zu einer kulturellen Kontrolle entstellt (ästhetisches Urteil). Rassismus verfolgt somit objektive politische Zwecke, die zugleich einem ästhetischen Willen folgen, der in der bürgerlichen Kultur selbst entsteht und verlangt ist.
Zunächst geht ihm überhaupt das Gefühl der Bedrohung der eigenen Kultur voraus - nicht adurch äußere Gewalten, sondern durch sie selbst. Rassismus überhaupt ist eine Reaktion auf eigenen Widersprüche, die in Zeiten der Krise meist ein paralytisches Stadium haben. Wenn der Grund hierfür nicht konkret und auch nicht abstrakt erkennbar ist, so entstehen im prakltischen Bewusstsein zunächst Assoziationen, die Gefahren ergründen wollen durch die Bewertung ihrer Unbegreifbarkeit, ihrer Fremdheit. Darin tritt das Bekannte negativ auf: Nicht als das wirklich Fremde, sondern als das Anderssein des Vertrauten, Gewohnten. Dies ist eine abstrakte, sich ausschließlich selbst begründende und bestätigende Reaktion, Bezichtigung des Seins einer Lebensart als eine falsche, die Eigenes zur Fremdheit, und damit Subjektivität zur Entfremdung bestimmt. Rassismus ist die Ausgeburt des reaktionären Bewusstseins schlechthin, politische Kultur als Lebensbezichtigung.
Er ist aber auch die Verkehrung einer Sorge um die eigene Kultur. Er entspringt unmittelbar einer konservierenden Selbstvergewisserung, welche das Vertraute zur Substanz des Vertrauens macht, Naturempfindung zur Naturbestimmung. Alleine hieraus bezieht Rassismus seine reale Macht und auch seine demokratische Adäquanz: Wo die Sachentscheidungen als solche keine politische Realität mehr haben können (z.B. in einer ökonomischen Krise), da bezieht die Politik ihre Wählermeinung aus den Wahrnehmungen der kulturellen Verhältnisse, also aus den Phänomenen der zwischenmenschlichen Verhältnisse. Sie erscheinen jetzt als einziges Objekt, das für das Ganze einer Gesellschaft politisch zu beeinflussen ist, erweisen sich hier die ökonomischen Krisen doch auch unmittelbar als kulturelle Krise. Im Kampf gegen das Böse trumpft der Populist auf und und macht aus jeder Störung ein Monster, dessen Handhabung sein Heilsversprechen wird. Die Gleichsetzung des Monsters mit einer politischen Bewertung seiner gesellschaftlichen Schädlichkeit macht den Rassismus zu einer politischen Theorie der Andersartigkeit, der Fremdartigkeit.
Rassistisch ist vor allem die Gleichsetzung von natürlichen oder religiösen Eigenschaften von Menschen (z.B. Hautfarbe, Geschlecht, Glaubenszugehörigkeit) im Bezug auf die Bewertung einer sozialen, kulturellen oder ökonomischen Problematik (z.B. Antisemitismus). Oft sind die Übergänge zum Rassismus fließend, wenn soziale Eigenschaften nicht als Eigenschaften eines gesellschaftlichen Verhältnisses (bzw. der Rollen, Charaktermasken darin), sondern als natürliche, psychische, charakterliche Eigenschaften begriffen werden.
So wird z.B. in der Gleichsetzung von Kapital oder Wert mit dem Begriff des Patriarchats, also der Männerherrschaft als Herrschaft oder Dominanz männlicher Eigenschaften, bereits eine rassistische Position eingebracht, wiewohl das damit gemeinte im Ursprung vielleicht auch nur eine Psychologisierung der Ökonomie darstellt ( vergl. z.B. Roswotha Scholz: "Der Wert ist der Mann"). Würde dies mit den Mitteln des Populismus und der entsprechenden Hatz auf eine natürliche oder psychische oder soziale Typologie umgesetzt, so wäre dies eindeutig rassistisch. Jede Zuweisung von Schuld für ein soziales Problem mit der Begründung durch eine Kultur- oder Glaubenszugehörigkeit, arbeitet mit Progromen, die zum Zweck der Ursachenverschleierung sich in abstrakter Typologie gegen eine damit irgendwie behaftete Bevölkerungsgruppe wendet, die zugleich meist auch an die Schwächen der eigenen Identität gemahnt oder erinnert. So wurde z.B. das Judentum mit der Glaubenshaltung des Kapitals gleichgesetzt, weil es kulturgeschichtlich vom Christentum des Mittelalters aus dem Handwerk ausgegrenzt und in die Rolle des Zinshändlers versetzt wurde, die dem Christen wiederum verboten war, wiewohl er sehr wohl mit den Zinsgeschäften lebte und darin auch seine Geschichte bestimmt war. Im Antisemitismus ist dies Doppelte einer gesellschaftlichen Abstraktion als Mittel und Ächtung im eigenen Weltverständnis auf fatale Weise aufgelöst.
Rassismus entsteht in krisenhaften Gesellschaftszuständen, in denen Macht durch Selbstgerechtigkeit gewonnen werden muss, wo Wissen über die Ursachen nicht gewiss ist. Populistisch genutzt werden dann im Verarbeitungsmuster des Nationalismus die Empfindungen, in welchen die gesellschaftlichen Verhältnisse als Eindruck aufgenommen und darin ästhetisch wahrgenommen wird. In der Abgrenzung des ästhetischen Willens wird eine nützliche Hässlichkeit erzeugt, die einmal die eigene Identität abstrakt zusammenschließt indem sie zugleich die fremde Identität zum Gegenstand von Abgrenziungsgefühlen bis hin zum Hass treibt. So bildet sich Rassismus elementar trivial in der Empfindung von Fremdartigkeit, in der Wahrnehmung des Gewohnten als Fremdkörper, das als Bedürfnis nach einer Reinheit des Körperlichen die Abgrenzung und Fremdartigekit verselbständigt. Es entsteht so - ähnlich wie in jeder Art von Zwangsverhalten - ein absurdes Ganzes, das nur in der Ausgrenzung von Fremdartigkeit ganz ist. Es ist dies die Grundreflexion eines Volkskörpers als enthnische Allgemeinheit des ästhetischen Willens.
Objektiv zielt Rassismus auf die Verschärfung von Ausbeutung durch Unterbewertung. Indem z.B. ein Schwarzer, eine Frau oder ein Ausländer weniger gilt, muss er auch billiger beim Verkauf seiner Arbeitskraft sein. Die Mühe seines Integrationsprozesses in gut dotierte Stellen ist um so größer. Hier zahlen sich kulturelle Werte unmittelbar für die aus, die im Besitz der Arbeitsmittel sind.
Rassismus entsteht erkenntnistheoretisch in einem politischen Nominalismus, der politische Unterschiede in faktischen Merkmalen an Menschen sucht, durch die er Gesinnungen naturalistisch ordnen und handhaben will für eine Politik, die auf naturalistischer Mystifikation sich begründet. Er zielt subjektiv auf begriffliche Ausgrenzung, um scheinbare kulturelle Identität herzustellen und Gegner aus dem Schleier des eigenen Denkens hervorzukehren. Diese ist zum Zweck der Staatskontrolle auch der "eigenen Art" für faschistoide Politiker nötig und trifft sich deshalb auch oft mit der Meinung von Menschen (Wählermeinung), die Fremdidentität als Besitzstandsicherung materiell oder seelisch nötig haben. Das ästhetische Urteil trifft die fremde Art, die durch absurde theoretische Unterlegungen (Rassentheorie, Ausländerhass, Antisemitismus) abgewiesen werden soll.
3 kommentare   0 trackbacks

Nazi ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für einen Anhänger des Nationalsozialismus.
Nazi war in Deutschland ursprünglich (Anfang des 20. Jahrhunderts) eine vermutlich von der (heute noch in Süddeutschland anzutreffenden) Koseform des Vornamens Ignaz abgeleitete umgangssprachliche Bezeichnung für Deutsch-Österreicher und Deutsch-Böhmen. Später wurde der Ausdruck in Analogie zu Sozi (Sozialist oder SPD-Anhänger) schärfer distanzierend für die Anhänger Hitlers gebraucht. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch die Wortschöpfung Entnazifizierung, womit in erster Linie die systematische Entfernung von Nationalsozialisten aus öffentlichen Ämtern gemeint war.
0 kommentare   0 trackbacks

   ältere beiträge